LTV will es wieder besser als im Hinspiel machen

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Die Kapriolen in der Handball Oberliga Niederrhein nehmen kein Ende. Konstant agiert lediglich Spitzenreiter Wölfe Nordrhein, führt mit fünf Punkten Vorsprung die Tabelle souverän an und ist erster Anwärter auf den Titel. Doch dahinter gibt es jede Woche verrückte Ergebnisse, dazu beeinflussen andere Geschehnisse die Aufstiegsfrage.

Denn nach der Insolvenz des Drittligisten Rhein Vikings, der in der kommenden Saison zwar ein Startrecht in der 4.Liga hätte, dies aber wohl nicht wahrnehmt, sowie der aktuellen Lage in der 3. Bundesliga ohne Absteiger in die Nordrheinliga, wäre dort noch ein Platz frei. Dieser würde zwischen den Zweitplatzierten aus dem Niederrhein und Mittelrhein ausgespielt. Das wären stand heute Wuppertal und Gelpe/Strombach.

„Dessen sind wir uns bewusst, versuchen es aber so gut es geht auszublenden und uns nur auf das nächste Spiel zu konzentrieren. Damit haben wir genug zu tun“, so der sportliche Leiter Jens Buss. Dort wartet am kommenden Sonntag um 17 Uhr in der Sporthalle Buschenburg der Siebte TV Oppum. Die bereiteten den Langerfeldern bereits beim 28:28 im Hinspiel extreme Probleme und sind derzeit nach zuletzt klaren Erfolgen gegen Mönchengladbach und Mettmann richtig gut in Fahrt.

Viel Arbeit also für die Mannschaft um LTV-Spielertrainer David Kreckler, die weiterhin auf Kreisläufer Matthias Meurer (Virus) verzichten muss.

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