Wuppertal überwintert in der Spitzengruppe

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Starke Leistung: LTV-Keeper Simon Brunecker

Riesenjubel im Lager des LTV Wuppertal! Im Verfolgerduell gegen den TV Lobberich gab es heute Nachmittag einen knappen, aber nicht unverdienten 29:28 (19:15)-Heimsieg. Damit bleibt das Team um Spielertrainer David Kreckler am Spitzenduo Wölfe Nordrhein und Mönchengladbach dran, überwintert als Dritter.

Die erneut ersatzgeschwächten Gastgeber waren diesmal von Beginn an hellwach, führten ab dem 6:4 (10.) über 13:10 (20.) und 21:15 (33.) bis zum 23:17 (37.) sogar schon mit sechs Treffern und sahen wie der sichere Sieger aus. Ab dem 25:20 (43.) bis zum 27:23 (50.) setzte dann eine unerklärliche Schwächephase ein, die in weiteren fünf torlosen Minuten gipfelte. Plötzlich glich Lobberich zum 27:27 (56.) aus und bis zum 28:28 (58.) war wieder alles offen.

Doch den letzten Punsh hatte Wuppertal. Nach der letzten Auszeit markierte der überragende Regisseur Felix Breenkötter 20 Sekunden vor ultimo das 29:28 und der letzte Angriff der Gäste verpuffte dann wirkungslos.

„Wir hätten uns heute wie schon gegen Langenfeld und Mönchengladbach fast erneut um den Lohn gebracht. Zum Glück ist es gut gegangen.“, musste der sportliche Leiter Jens Buss später tief durchatmen.

LTV: Stecken (2), Brunecker; Kreckler (8/2), Knaupe (1), Görigk (3), Breenkötter (6), Theodoridis (1), Adolphs (3), Franzen (3), Davoine (2), Pack, Meurer.

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